22.12.2011

Forschung und Entwicklung spielen für die Agrar- und Ernährungsbranche eine primäre Rolle. Innovative Ideen, neue Produkte und Verfahren entlang der Wertschöpfungskette stellen die Branche vor immer neue Herausforderungen.
Die Agrar- und Ernährungsforschung sieht sich in der Metropole Nordwest mit zahlreichen wissenschaftlichen Einrichtungen sehr gut aufgestellt, so dass beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft vorhanden sind. Mit dem neu entwickelten F&E-Atlas – ein Innovationsprojekt von Food Nordwest (Cluster Ernährung der Metropole Nordwest) und dem NieKE (Landesinitiative Ernährungswirtschaft) - soll mehr Transparenz in die Forschungslandschaft der Metropole Nordwest gebracht werden. "Noch immer ist den Verbrauchern und selbst einigen Akteuren der Branche nicht bewusst, dass diese Region eine hervorragende wissenschaftliche Kompetenz zu bieten hat", so Christian Kircher, Projektleiter von Food Nordwest. Dr. Marie-Luise Blaha, stellv. Geschäftsführerin des NieKE und Projektverantwortliche für den F&E-Atlas, merkt an, dass mit der Implementierung des F&E-Atlas die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter ausgebaut und das vorhandene Know-how in unserer Region effektiver genutzt werden kann.
Der entwickelte F&E-Atlas erfasst alle für die Branche relevanten Forschungseinrichtungen, samt Universitäten, Hochschulen und außerhochschulischen Einrichtungen der Metropolregion Bremen-Oldenburg. Ebenfalls aufgeführt ist eine Aufstellung derjenigen Experten aus Wissenschaft und Forschung, deren Kompetenzen diesem stark interdisziplinären Bereich zugeordnet werden können oder Berührungspunkte hierzu aufweisen.
Ab sofort ist der F&E-Atlas auf den Websites der Initiatoren unter www.food-nordwest.de und www.ernaehrungswirtschaft.de freigeschaltet.

Ab sofort erreichen Sie uns unter:
Food Nordwest - Cluster Ernährung der Metropole Nordwest
Driverstraße 18
49377 Vechta
Tel. 04441.85389-10
Fax. 04441.85389-20
Das Fachforum beleuchtet einerseits die Möglichkeiten des Anbaus und der Nutzung heimischer und alternativer Eiweißquellen für die Tierernährung, andererseits werden aber auch alternative Proteinressourcen hinsichtlich ihres Potentials für die menschliche Ernährung vorgestellt.
Forschung und Entwicklung spielen für die Agrar- und Ernährungsbranche eine primäre Rolle. Innovative Ideen, neue Produkte und Verfahren entlang der Wertschöpfungskette stellen die Branche vor immer neue Herausforderungen